...Beide Tracks bestechen
durch ihre Infinität und den unergründlichen
Zauber des Minimalen, der einen sofort gefangen nimmt,
in hypnotische Sphären entführt und bis zum
Ende nicht mehr los lässt. Nicht zu schnell, hören
wir eine rollende Bassline und dezente Drums, die so
zerbrechlich von Trance umgarnt werden, dass man sich
fast verlieben könnte. Hier gibt es wirklich Frühlings-Techhouse,
der ein Lächeln ins Gesicht quasi erzwingt. 5 von
6 Punkten (Raveline Magazin)
Abyss vs. Trinity "Faculty
EP"
Und auch die nächste
Veröffentlichung im bunten Treiben kommt von Abyss.
Diesmal in Zusammenarbeit mit Trinity, zeigt Abyss einen
kleinen neuen Meilenstein in Sachen zarter Härte.
Kaum merklich schieben sich die Stabs und Chords Hand
in Hand mit einer dumpfen Bassdrum in den Gehörgang.
Auf dieser Platte befinden sich eine ziemlich große
Portion Power für die Tanzfläche, die man
insbesondere im Break spüren kann und wohl niemanden
wirklich stillstehen lassen wird. Die "Facutly
EP" bietet kopflastigen, minimalen Funk in Perfektion.
5 von 6 Punkten (Raveline Magazin)
Abyss "Asteroid"
...Im Kino ist das Chaos und
wildes Durcheinander. Bei Abyss kommen die Einschläge
streng mathematisch kontrolliert und nach einem genauen
Schema. Das ist Lärm nach Masterplan. Dieser Track
beinhaltet nicht viel, aber die Bassdrum, das enrückte
Anschlagen der Seiten und die monotonen Laserguns von
der Seite verfehlen ihre Wirkung nicht. Einfach gut
und einfach funktionell. 6 von 6 Punkten (Raveline Magazin)
Abyss "Asteroid"
Wie ein Asteroid unaufhaltsam
durchs Universum brettert, so unerbittlich hart und
pumpend kommt dieser Track vom Berliner DJ und Produzenten
daher. Die Stilelemente begleiten die Bahn des kosmischen
Steinbrockens: der Beat peitscht und walzt alles nieder,
die FX sagen, wo es langgeht und sprengen jeglichen
Widerstand, der es wagt, sich in den Weg zu stellen.
Der Remix knallt dann bereits im höheren Level
und lässt die Verwüstung erahnen, die der
Asteroid beim Aufprall auf die Tanzfläche auslösen
wird. Banging Energy! (techno.de)
Alpha Beats "Stick
Lights"
Die Jungs von Alpha Beats
haben sich offensichtlich das Motto "Reduce to
the max" zu Herzen genommen und ihre finsteren
Grooves lediglich mit dramatischen Streichern bzw. Flächen
angereichert. In gewissen Kreisen rastet man auf so
was aus, schwache Gemüter sollten "Stick Lights"
mit Vorsicht genießen... 4 von 6 Punkten (Raveline
Magazin)
Abyss vs. TR727 "Loft"
...Der Track wird in erster
Linie durch schwere Bassdrums bestimmt, über die
geschmeidige und flächige Synthiesounds gelegt
wurden...Aufgelegt werden kann der Club-Mix und Original-Mix,
beide sind als hervorregend einzustufen... (Elektric
Magazin)